Drogen keine Chance geben

Immer wieder sterben Menschen an den Folgen ihrer Drogensucht: Seit 1990 mehr als 39.000 in Deutschland. Ihnen wird am heutigen internationalen Gedenktag für Drogentote, 21. Juli, gedacht. Je früher eine Drogenabhängigkeit erkannt und auch angegangen wird, desto größer ist die Chance einen Weg raus aus dem Strudel der Sucht zu finden.

Mit legalen Drogen wie Alkohol oder Zigaretten kommt fast jeder irgendwann mal in Berührung. Bei dem einen oder anderen kommen dann auch Erfahrungen mit illegalen Drogen, wie Cannabis, Crack, Heroin, Ecstasy oder mit so genannten Legal Highs dazu. Ob es beim „nur mal“ Ausprobieren bleibt oder ob man in eine Abhängigkeit gerät, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Eins gilt dabei immer: Experimentiert man mit illegalen Drogen, gerät man zusätzlich in einen Konflikt mit dem Gesetz.

Obwohl viele Menschen wissen, dass Drogenkonsum gesundheitsschädlich ist, schützt dieses Wissen allein nicht vor einer Sucht. Gerät man in den Sog der Drogen oder erkennt man eine Sucht bei anderen, kommt es darauf an zu reagieren. Je früher die Anzeichen für einen Drogenmissbrauch erkannt werden, desto besser kann den Betroffenen geholfen werden. Rat und Hilfe finden Sie bei vielen Beratungsstellen.

 

Eine Auswahl an Anlaufstellen in Bremerhaven haben wir Ihnen hier zusammengestellt:

AWO Suchtberatungszentrum

Wurster Straße 55, 27580 Bremerhaven

Tel.: 0471 - 34021

www.awo-bremerhaven.de

 

VBS CUXHAVEN – Nebenstelle Bremerhaven

Georgstr. 66, 27570 Bremerhaven

Tel.: 04721 – 37067

www.vbs-cuxhaven.de

 

Weitere Informationen zum Thema Drogen finden Sie auch unter www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/drogen/tipps-und-hilfe/

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